Der Nutzen von Lüftungsanlagen

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Was sind Lüftungsanlagen?


Lüftungsanlagen sind technische Geräte zur Belüftung von Häusern, Büros und Betriebsräumen. Außenluft wird dem Raum zugeführt und gibt „verbrauchte“ oder verunreinigte Abgase ab. Je nach Anwendung gibt es Systeme mit kontrollierter Luftzufuhr, kontrollierter Abfuhr oder einem kombinierten Luftzufuhr- und Absaugsystem. Das Lüftungssystem ist eine Maschine, die Luft ansaugt, transportiert, filtert, heizt, kühlt, desinfiziert, entfeuchtet und befeuchtet und wieder entlädt. Lüftungsanlage ist eine an die Gebäudestruktur angepasste technische Einrichtung, die erforderliche Luftleistung und Luftqualität wird dabei bedarfsgerecht bestimmt.
Der Oberbegriff Lüftungstechnik umfasst neben dem zur Frischluftzufuhr dienenden Lüftungssystem auch ein reines Umluftsystem.

Die Zuluftanlage
Mit dem Luftversorgungssystem kann die Luft über einige Komponenten zugeführt werden, wie zum Beispiel eine Wärmerückgewinnung mit oder ohne Feuchtigkeitsübertragung, einen Mischraum, ein Heizungsregister oder ein Nacherhitzer.
Erfüllt es die thermodynamischen Funktionen Heizen, Kühlen, Befeuchtung und Entfeuchtung, ist es eine Klimaanlage oder für den Laien eine komplette Klimaanlage.
Zum Schutz von Mensch und Maschine vor Luftverschmutzung (zum Beispiel Pollen, Insekten, Staub) kann das Luftansaugsystem mit groben oder feinen Luftfiltern und ggf. Elektrofiltern ausgestattet werden. Diese Teile müssen regelmäßig ausgetauscht oder gereinigt werden. Bei größeren Anlagen ist der Luftfilter mit einem Druckschalter ausgestattet. Wird die vorgegebene Druckdifferenz durch Verschmutzung des Filters oder Elektrofilters überschritten, erzeugt dieser Schalter eine Meldung.

Die Abluftanlage
Der größte Anwendungsbereich einer reinen Abluftanlage kann die Toilettenabgasanlage von Wohn- oder Gewerbegebäuden sein. Das typische Absaugsystem ist auch die Absaugung in der Labortechnik durch den Fermenter, die Tiefgarage oder durch die Dunstabzugshaube der Küche.
Bei Schiffen und Booten sorgt der Luftstrom dafür, dass der Innenraum durch Windhutzen oder Dorade-Ventilatoren belüftet wird.

Die Zu- und Abluftanlage
Kombinierte Zu- und Abluftsysteme sind in der Regel mit Wärmerückgewinnung ausgestattet, um Energie zu sparen. Im Vergleich zur herkömmlichen Lüftung entspricht die eingesparte Wärme in etwa der Leistung des Wärmetauschers, im Vergleich zum System ohne Wärmerückgewinnung wird die eingesetzte Wärmeenergie um 40–90 % reduziert.

Die Technik der Lüftungsanlagen
Das Zu- und Abluftsystem ist mit verschiedenen Luftfilterelementen ausgestattet, um das Innenpersonal und das Lüftungssystem selbst zu schützen. In besonderen Fällen wird das Abgas auch mit einem geeigneten Filter behandelt, um Geruchs- oder sonstige Emissionen zu minimieren.
Bei Ventilatoren mit Keilriemen muss eine Keilriemenüberwachung durchgeführt werden. Die Überwachung kann durch einen Druckwächter erfolgen. Damit kann die Druckdifferenz gemessen werden, die sich vor und nach dem laufenden Lüfter bildet. Steigt die Druckdifferenz nicht innerhalb von ca. 60 Sekunden an, wird der Ventilator deaktiviert. Eine modernere Lösung ist die Überwachung über ein Wetterfahnenrelais. Dies ist eine elektrische Komponente, die in den Motorabgang eingesteckt wird. Wenn der Motor im Leerlauf läuft, d. h. wenn der Keilriemen gerissen ist, wird der Motor abgeschaltet.

Für weitere Informationen können Sie Seiten wie z. B. von der Helios Ventilatoren AG besuchen.

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